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Nationales Grubenmuseum

Nur ein paar Kilometer südlich von Luxemburg-Stadt, der Hauptstadt des Grossherzogtums Luxemburg, liegt Rümelingen, umgeben von Hügeln welche Kilometer um Kilometer von Menschenhand durchwühlt wurden. Dank der vielen Wälder hat Rümelingen trotz seiner industriellen Vergangenheit seinen Charme bewahrt. Rümelingen wird oft als die "Stadt der roten Felsen" bezeichnet, und das zurecht. Schon zu Zeiten der Kelten und der Römer wurde hier Eisenerz gefördert. Heute ist es jedoch still geworden: Nur geschlossene Grubeneingänge, Bergarbeiterdenkmäler sowie das nationale Grubenmuseum erinnern an längst vergangene Tage.

Rundgang

Der Besuch des Museums beginnt im "Maschinenhaus" und endet mit einem Rundgang durch die unterirdische Grube. Für den Besuch sollten sie doch schon eineinhalb Stunden Zeit einrechnen.

Im "Maschinenhaus" geben ihnen Erzproben, Fossilien sowie geologische Karten das nötige Grundwissen wogegen die ausgestellten Werkzeuge, Bilder und Dokumente Aufschluß über die Geschichte der Erzförderung bieten.

Die Fahrt mit der Grubenbahn in die Gruben "Kirchberg" und "Walert" ist schon ein aufregendes Erlebnis. Am Ende der Fahrt, 90 Meter unter dem Boden, beginnt der 650 Meter lange Rundgang durch den 3 Meter hohen und zwischen 5 und 8 Meter breiten Stollen.

Während des Rundganges, sieht man seltene Werkzeuge, vom Handbohrer aus der Anfangszeit bis hin zum pneumatischen Bohrhammer. Auch der Unterschied zwischen den alten Holzstützkonstruktionen und den modernen Schraubmethoden wird hier anschaulich verdeutlicht.

An Hand der Gegenüberstellung von manueller und maschineller Förderung, kann sich der Laie sehr schnell ein Bild über die respektive Effizients der Arbeit von damals und heute machen. Alle Geräte und Maschinen sind so arrangiert, dass sie ein möglichst lebendiges Bild von der Arbeit der Grubenarbeiter liefern.

Handbohrer
Pneumatische Schaufel

Einer der Höhepunkte des Rundganges ist der Übergang von der gelben in die graue Sohle. Am oberen Treppenende hat man einen sehr schönen Überblick auf die Komplexität des ganzen Stollensystems.

Der Luftaustausch findet auf natürlichem Wege statt, d.h. ohne Zwangsbelüftung mit Ventilatoren. Die Lufttemperatur beträgt innerhalb der Grube über das Jahr konstante 12 Grad.


Für weitere Informationen:

www.mnm.lu

Musée National des Mines de Fer
Carreau de la Mine Walert

L-3714 Rümelingen
Tel: 56 56 88 Fax: 56 56 88 56
email : mnm@pt.lu


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Letzte Aktualisierung am 21. Dezember 2008